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Da das Thema Klimaschutz zur zeit in aller Munde ist, und das wichtigste globale Problem darstellt, dachte ich mir ich schreibe meine Facharbeit über den 4. Sachstandsbericht (AR4) des IPCC (2007) über Klimaänderungen und die internationalen Konsequenzen wobei ich mich auf Deutschland, die USA und China beschränke, da es meiner Meinung nach 3 der wichtigsten Nationen sind, wenn es um den Klimaschutz geht, und werde das in diesem Zusammenhang wichtige Kyoto-Protokoll kurz erklären. Zuerst werde ich den UN-Klimareport, welcher in 3 Arbeitsgruppen unterteilt ist erklären. Wobei sich die Arbeitsgruppe 1 (WG1) mit den wissenschaftlichen Aspekten des Klimasystems und der Klimaänderung beschäftig, WG2 befasst sich mit der Verwundbarkeit von sozioökonomischen und ökologischen Systemen durch Klimaänderungen, und WG3 befasst sich mit Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels. Vgl.: „http://de.wikipedia.org/wiki/Intergovernmental_Panel_on_Climate_Change “. Deutschland ist interessant, da Deutschland ein Industriestaat ist welcher am Kyoto-Protokoll teilnimmt, und außerdem hatte die Bundeskanzlerin Angela Merkel zusammen mit Frank-Walter Steinmeier  vom 1. Januar bis 30. Juni 2007 den Vorsitz im Rat der Europäischen Union Vgl.: „ http://de.wikipedia.org/wiki/Angela_Merkel “ so dass die EU von Deutschland erwartet, dass Deutschland eine Vorreiterrolle im Klimaschutz einnimmt. Die vereinigten Staaten von Amerika habe ich ausgewählt, weil sie ca. 20-25 % der CO2-Weltemission betreiben Vgl.: „http://www.iwr.de/klima/ausstoss_welt.html“ und „http://www.damals.de/sixcms/detail.php?id=175769 “, einen Pro-Kopf Ausstoß von 19,9 Tonnen Co2 haben vgl.: „http://www.co2-handel.de/print_6605.html“  und somit die größten Umweltverschmutzer der Welt sind, und seit 2001 das Kyoto-Protokoll nicht mehr ratifiziert wird Vgl.: „http://www.co2-handel.de/article187_0.html“. Und China ist ein Entwicklungsland, welches jedoch als Entwicklungsland nicht zur Verminderung des Treibgasausstoßes verpflichtet ist. Vgl.: „http://www.bmz.de/de/themen/umwelt/hintergrund/umweltpolitik/kyoto_protokoll.html“. Einerseits steigt der Co2 Ausstoß Chinas extrem an von 2,8 Mrd. (Jahr: 2001) auf 5,3 Mrd. Tonnen im Jahr 2005 und soll die USA im Jahr 2008 sogar überholen, jedoch hat China einen geringeren Pro-Kopf ausstoß als die USA oder Deutschland. Vgl.: „http://www.damals.de/sixcms/detail.php?id=175769“.

Nun komme ich zum Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), auch UN-Weltklimarat genannt, welcher 1988 durch die Vereinten Nationen und die WMO gemeinsam ins Leben gerufen. Seine Aufgabe ist es die in der Fachliteratur verstreuten Studien zum Klimawandel finden, zusammenfassen und bewerten. Die Ergebnisse werden dann in regelmäßigen dreigliedrigen berichten veröffentlicht, welche als UN-Klimareport bekannt sind. Vgl.: „http://www.oekosystem-erde.de/html/ippc-und-klimareport.html“. Der Bericht der Arbeitsgruppe I des IPCC befasst sich mit den wissenschaftlichen Aspekten des Klimasystems und der Klimaänderung, seine kernaussagen sind folgende:

Die Erde ist Zweifellos wärmer geworden: Der lineare 100-Jahrestrend (1906 bis 2005) weist eine Erderwärmung von 0,74°[0,56 bis 0,92] C auf; die Erwärmungsrate der letzten 50 Jahren dieses Zeitraums war doppelt so stark wie die in der ersten Hälfte, und 11 der letzten 12 Jahre (1995-2006) waren unter den zwölf wärmsten Jahren seit Beginn der der flächendeckenden Temperaturmessung (im Jahr 1850). Auch die Ozeane welche 80 Prozent der insgesamt durch die Zunahme des Treibhauseffektes entstandenen Wärme absorbiert haben wurden bis mindestens 3000 m Tiefe wärmer. Vgl.: „IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Wissenschaftliche Grundlagen. Beitrag der Arbeitsgruppe I zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC),Solomon, S., D. Qin, M. Manning, Z. Chen, M. Marquis, K.B. Averyt, M.Tignor und H.L. Miller, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom und New York, NY, USA. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC-Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007. S.5.“.1

Die durchschnittlichen Temperaturen in der Arktis sind in den letzen 100 Jahren fast doppelt so schnell gestiegen wie im globalen Durchschnitt. Seit den 1980er Jahren stieg die Temperatur auf arktischen Dauerfrostböden im Allgemeinen um 3°C. Satellitendaten zeigen seit 1978, dass die durchschnittliche jährliche Ausdehnung des arktischen Meereises um 2,7 [2,1 bis 3,3]% pro Jahrzehnt geschrumpft ist, wobei die Abnahme im Sommer mit 7,4 [5,0 bis 9,8]% pro Jahrzehnt größer ist. Vgl.: „Wg1 S.8.“.

Der Meeresspiegel steig an: Durch die Erwärmung dehnen die Ozeane sich aus, wodurch sie dazu beitragen, dass der Meeresspiegel ansteigt: Insgesamt stieg er im 20. Jahrhundert um 17 [12 bis 22] cm an; der globale Meeresspiegel ist im Zeitraum von 1961 bis 2003 mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit

von 1.8 [1.3 bis 2.3] mm pro Jahr gestiegen und 1993 bis 2003 sogar um 3,1 [2.4 bis 3.8] mm pro Jahr. Vgl.: „Wg1 S 7“. Abnahme der Gletscher und Eiskappen trugen ebenfalls zum Anstieg des Meeresspiegels bei. Vgl.:“Wg1 S.5.“.

Die Weitaus wichtigsten Ursachen für die Erderwärmung sind die vom Menschen erzeugten Treibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), die den Treibhauseffekt um 2,3 Watt pro m² erhöhten. Vgl.: „Wg1 S.4.“.

Die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre ist von vorindustriellen 280 ppm (parts per million;  „Teile pro Millionen&ldquo auf 379 ppm im Jahr 2005 angestiegen und übertrifft somit bei Weitem die natürliche Schwankungsbreite in den letzten 650.000 Jahren, die aus Eisbohrkernen bekannt ist und zwischen 180 und 300 ppm lag. Die jährliche Wachstumsrate der atmosphärische Kohlendioxidkonzentration betrug zwischen 1960 und 2005 1,4 ppm pro Jahr und zwischen 1995 und 2005  1,9 ppm pro Jahr. Der Verbrauch fossiler Brennstoffe ist, neben den  mit Landnutzungsänderungen verbundenen Kohlendioxidemissionen, die Hauptursache für den Anstieg der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre. Vgl.: „Wg1 S.2.“.

Die atmosphärische Methan-Konzentration ist von einem vorindustriellen Wert von etwa 715 ppb (parts per billion; “Teile pro Milliarden&rdquo bis 2005  auf einen wert von 1774 ppb  gestiegen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass der beobachtete Anstieg der Methan-Konzentration auf menschliche Aktivitäten, vor allem Landwirtschaft und Verbrauch fossiler Brennstoffe, zurückzuführen ist. Die Lachgas-Konzentration in der Atmosphäre ist von einem vorindustriellen Wert von etwa 270 ppb auf 319 ppb im Jahr 2005 angestiegen. Mehr als ein Drittel aller Lachgasemissionen sind anthropogen und primär durch die Landwirtschaft verursacht. Vgl.: „Wg1 S.3.“.

Wie das Klima auf die Treibhausgase reagiert: Eine Verdoppelung der vorindustriellen Konzentration von Kohlendioxid hätte nach den besten vorliegenden Daten eine Erwärmung um 3 °C zur Folge, wobei die wahrscheinliche Spanne 2 bis 4,5 °C beträgt und wesentlich höhere Werte nicht ausgeschlossen werden können. Die relativ große Spanne liegt vor allem daran, dass die Auswirkungen von Wolken auf den Strahlungshaushalt der Erde unsicher sind. Vgl.: „Wg1 S12.“.

Zukünftige Erderwärmung: Modellexperimente zeigen, dass selbst wenn die  Konzentration von Treibhausgasen in der Atmosphäre auf dem  Niveau des Jahres 2000 konstant gehalten würden, würde die Temperatur um 0,1 °C pro Jahrzehnt weiter ansteigen. Dieser Anstieg liegt vor allem an der langsamen Reaktion der Ozeane. Gleichbleibende oder ansteigende Emissionen führen zu Temperaturerhöhungen von 0,2 °C pro Jahrzehnt für die nächsten beiden Jahrzehnte. Danach unterscheiden sich die Emissionen je nach Emissionszenario gewaltig: Je nach Szenario liegt die mögliche Erwärmung im 21. Jahrhundert zwischen 1,1 und 6,4 °C. Die niedrigste Temperaturerhöhung (1,1 - 2,9 °C, am wahrscheinlichsten 1,8 °C) würde eintreten, wenn durch schnellen Strukturwandel und die Einführung sauberer und effizienter Technologien der Anstieg der Treibhausgase auf etwa 600 ppm beschränkt würde. Den höchsten Temperaturanstieg (um 2,4 - 6,4 °C, am wahrscheinlichsten 4,0 °C) erwartet der IPCC, wenn bei anhaltendem Wirtschaftswachstum der Weg der Verbrennung fossiler Brennstoffe nicht verlassen wird. Vgl.: „Wg1 S13“. Unter den gleichen Annahmen zur Emissionsentwicklung zeigen die Modelle im Laufe des Jahrhunderts einen Meeresspiegelanstieg von 18-38 cm für ein niedriges Szenario und 26 bis 59 cm für ein hohes Szenario. Vgl.: „Wg1 S13“.Steigende atmosphärische Kohlendioxidkonzentrationen führen zu einer zunehmenden Versauerung der Ozeane. Der pH-Wert der mittleren globalen Meeresoberflächen  wird voraussichtlich zur bisherigen Abnahme von 0,1 Einheiten, seit der vorindustriellen Zeit, über das 21. Jahrhundert  um 0,14 - 0,35 Einheiten sinken. Vgl.: „Wg1 S.15.“.

Nun komme ich zum Bericht der Arbeitsgruppe II. welcher sich mit der Verwundbarkeit von sozioökonomischen und ökologischen Systemen durch Klimaänderungen befasst, seine kernaussagen sind folgende:

Derzeitiger Kenntnisstand über beobachtete Auswirkungen von Klimaänderungen auf die Umwelt: Die Ergebnisse zeigen, dass bereits jetzt zahlreiche natürliche Systeme von Klimaänderungen betroffen sind. Zu den Veränderungen, die bereits heute zu beobachten sind, gehören Änderungen in der Eis- und Schneedecke in den kalten Regionen der Erde. Diese äußern sich zum Beispiel in der Vergrößerung und vermehrte Anzahl von Gletscherseen, in der Erhöhten Instabilität des Bodens in Permafrost gebieten sowie Bergstürze in Gebirgsregionen. Erhöhter Abfluss und früher eintretende Abflusshöchstmengen im Frühling bei zahlreichen von Gletschern und Schnee gespeisten Flüssen sowie die Erwärmung von Seen und Flüssen in vielen Regionen mit Auswirkungen auf die thermische Struktur und die Wasserqualität sind ebenfalls erkennbar. Arktische und antarktische Ökosysteme ändern sich, betroffen sind auch die Raubtiere an der Spitze der Nahrungskette. Die Änderungen treffen aber nicht nur die kalten Regionen. überall tritt der Frühling, gemessen an Ereignissen wie Blattentfaltung, Vogelzug und Eiablage früher auf. Außerdem verschieben sich die Verbreitungsgebiete von Tieren und Pflanzen polwärts und in höhere Lagen in den Bergen. Ebenso verschieben sich die Verbreitungsgebiete von Algen, Plankton und Fischen in den Weltmeeren, Algen und Zooplankton nehmen in hohen Breiten und in höher gelegenen Seen zu. Die Fischwanderungen in den Flüssen finden ebenfalls früher statt.Daneben gibt es weitere Veränderungen, wo die Zuordnung zum Klimawandel weniger eindeutig ist, da sie durch nicht klimatische Antriebselemente schwieriger zu erkennen sind. Dazu gehören zum Beispiel zunehmende Waldbrände und Schädlingsbefall in den Forsten, oder die Todesfolgen durch Hitzewellen in Europa. Vgl.: „IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten. Beitrag der Arbeitsgruppe II zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC), M.L. Parry, O.F. Canziani, J.P. Palutikof, C.E. Hanson and P.J. van der Linden, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, UK. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007. S.20-22.“2

Derzeitiger Kenntnisstand über künftige Auswirkungen:

Süßwasser: Der Jahresabfluss in Flüssen und die Wasserverfügbarkeit in hohen Breiten und einigen feuchten tropischen Regionen wird um 10-40% ansteigen, in den trockenen Regionen der mittleren Breiten und der Tropen aber um 10-30% abnehmen. Sowohl Dürreperioden als auch Überschwemmungen durch Starkregen werden zunehmen. In Regionen, die von Schmelzwasser aus den Bergen abhängen (gegenwärtig ein Sechstel der Weltbevölkerung), wird durch den Rückgang der in Gletschern und Schneedecken gespeicherten Wassermenge Wasser knapper werden.

Ökosysteme: Es ist wahrscheinlich, dass die Widerstandsfähigkeit zahlreicher Ökosysteme in diesem Jahrhundert überschritten wird. Wahrscheinlich wird gegen Mitte des Jahrhunderts die Aufnahme von Kohlendioxid durch die Ökosysteme einen Höchststand erreichen, anschließend schwächer werden  oder sich sogar umkehren , wodurch sich der Klimawandel verstärken würde. Für 20 bis 30 Prozent der Tier- und Pflanzenarten steigt das Aussterberisiko bei einem Temperaturanstieg von mehr als 1,5 bis 2,5 °C. Die Auswirkungen auf die Ökosysteme haben überwiegend schädliche Auswirkungen auf die biologische Vielfalt und die von den Ökosystemen erbrachten Dienstleistungen, wie z.B. Wasser- und Nahrungsmittelversorgung.

Nahrungsmittel, Faserstoffe und Holzproduktion: Mit hoher Wahrscheinlichkeit werden Temperaturerhöhungen sowie Dürren und Überschwemmungen die Nahrungsmittelproduktion reduzieren. Eine Anpassung, wie etwa veränderte Sorten sowie Anpflanzungs- bzw. Aussaatzeiten, ermöglicht, bei mäßiger Erwärmung , in mittleren bis hohen Breiten, die Getreideerträge auf derzeitigem oder höherem Niveau zu halten. Global gesehen ist in der Holzproduktion bei einer Klimaänderung kurz- bis mittelfristig ein mäßiger Anstieg der wirtschaftlichen Ertragsfähigkeit. Infolge fortschreitender Erwärmung sind bei der Verbreitung und Produktion bestimmter Fischarten regionale Veränderungen, mit nachteiligen Auswirkungen für Aquakulturen und Fischereien zu erwarten.

Küsten und tiefliegende Gebiete: Küsten sind durch die Klimaänderung und des Anstiegs des Meeresspiegels höheren Risiken, etwa durch Erosion, ausgesetzt. Dieser Effekt wird durch den zunehmenden Druck des Menschen auf die Küsten noch verschärft. Korallen werden vermutlich in Zukunft noch vermehrt ausbleichen und großräumig absterben und Küsten-Ökosysteme wie Salzmarschen und Mangroven werden besonders vom Anstieg des Meeresspiegels betroffen sein. Von Fluten infolge des ansteigenden Meeresspiegels werden viele Millionen Menschen betroffen sein, insbesondere in den Großdeltas Asiens und Afrikas und auf kleinen Inseln.

Industrie, Siedlungen und Gesellschaft: Die Auswirkungen des Klimawandels sind regional sehr unterschiedlich, jedoch insgesamt betrachtet umso negativer, je größer die Klimaänderung ausfällt. Dies gilt besonders in Küstennähe und in Überschwemmungsgebieten und für Sektoren, die von klimatisch sensiblen Ressourcen wie Wasser- und Nahrungsmittelversorgung abhängen, die vom Klimawandel und extremen Wetterereignissen betroffen sind. Arme Bevölkerungsgruppen werden aufgrund ihrer geringeren Möglichkeiten zur Anpassung stärker betroffen sein.

Gesundheit: Der Klimawandel wird Auswirkungen auf die Gesundheit von Millionen Menschen haben, etwa durch zunehmende Unterernährung und ihre Folgen. Erhöhte Sterblichkeit, mehr Erkrankungen und Verletzungen aufgrund von erhöhten Hitzewellen, Stürme, Überschwemmungen, Bränden und Dürren sowie zunehmender Durchfallerkrankungen und die Ausbreitung von Krankheitsüberträgern sind zu erwarten. Positive Effekte wie z.B. weniger Kältetode in hohen Breiten werden durch negative Effekte mehr als aufgehoben. Faktoren wie öffentliche Gesundheitsvorsorge, Bildungs- und Gesundheitswesen, Infrastruktur und wirtschaftliche Entwicklung werden in Zukunft entscheidende Bedeutung für die Gesundheit der Bevölkerung haben.

In Afrika werden bis 2020 durch den Klimawandel zwischen 75 bis 250 Millionen Menschen unter zunehmendem Wassermangel leiden. Die Anbaufläche für Nahrungsmittel und die Erträge werden abnehmen, in manchen Regionenum bis zu 50 Prozent und die Unterernährung wird zunehmen. Afrika ist gegenüber den Klimaveränderungen einer der verwundbarsten Kontinente. Die Kosten für Anpassungsmaßnahmen könnten mindestens 5-10 % des Bruttoinlandsprodukts (BIP) betragen.

In Asien wird die Verfügbarkeit von Süßwasser in den großen Flussbecken abnehmen, bis Mitte des Jahrhunderts könnten hiervon mehr als eine Milliarde Menschen betroffen sein. In den Schwellenländern mit schneller Verstädterung und Industrialisierung könnte der Klimawandel die nachhaltige Entwicklung gefährden. In den großen Küstendeltas Süd-, Ost- und Südostasiens nimmt das Risiko von Überflutungen zu.6 Fluten und Dürren könnten Durchfallerkrankungen zunehmen lassen, steigende Wassertemperaturen die Cholera fördern.

In Australien und Neuseeland nehmen die Probleme bei der Wasserversorgung zu. Bis zum Jahr 2030 wird die land- und forstwirtschaftliche Produktion aufgrund vermehrt auftretender Dürre und Brände in weiten Teilen Süd- und Ostaustraliens sowie in Teilen des östlichen Neuseelands voraussichtlich einen Rückgang verzeichnen . Verluste an Biodiversität treten bereits bis 2020 in Gebieten wie dem Great Barrier Reef, den Kakadu-Feuchtgebieten und in alpinen Bereichen ein. Stürme und Küstenüberflutungen werden zunehmen und immer mehr Menschen betreffen.

In Europa werden fast alle Regionen unter dem Klimawandel durch Rückzug der Gletscher, Überschwemmungen, zunehmende Stürme und Verluste an Artenvielfalt und Ökosystemen leiden. Südeuropa wird unter zunehmender Trockenheit und geringeren Erträgen in der Landwirtschaft leiden, auch in Mittel- und Osteuropa könnten Trockenzeiten häufiger werden. Auch in Nordeuropa dürften die Schäden durch Überschwemmungen die Vorteile wie z.B. verminderter Heizbedarf, steigende Ernteerträge und verstärktes Waldwachstum überwiegen.

In Lateinamerika könnte zunehmende Trockenheit dazu führen, dass die Regenwälder im östlichen Amazonasgebiet durch eine Savannenvegetation ersetzt werden. In den Tropen besteht die Gefahr des Verlustes an biologischer Vielfalt, in den trockenen Regionen könnte es zur Wüstenbildung und zur Abnahmen der landwirtschaftlichen Erträge kommen. Änderungen der Niederschlagsverteilung könnten die Wasserversorgung und Energiegewinnung beeinträchtigen.

In Nordamerika könnte die Wasserknappheit im Westen durch eine zurückgehende Schneedecke in den Bergen verschärft werden. Sehr wahrscheinlich werden auch Brände, Schädlingsbefall und Krankheiten in den Wäldern zunehmen. Hitzewellen werden in den Städten, die schon heute darunter leiden, zunehmen. Küstenstädte und -ökosysteme werden durch den Klimawandel, im Zusammenspiel mit Bebauung und Verschmutzung, besonders leiden. Die Auswirkungen auf die Landwirtschaft sind regional sehr unterschiedlich, vom Regen abhängige Kulturen könnten besser wachsen, Bewässerungskulturen unter zunehmender Trockenheit leiden.

In den Polarregionen werden Dicke und Ausmaß der Gletscher und Eisschilde weiter zurückgehen, und die Ökosysteme sich verändern. Dies wird Seevögel und Säugetiere negativ betreffen. Die traditionelle Lebensweise der Bewohner der Arktis ist gefährdet.

Kleine Inseln sind besonders vom ansteigenden Meeresspiegel und seine Auswirkungen auf die Küsten betroffen, der zudem Fischerei und Tourismus schädigen könnte. Außerdem gefährdet der Klimawandel insbesondere in der Karibik und im Pazifik die Wasserversorgung. Vgl.: „Wg2 S24-30“

Über die volkswirtschaftlichen Nettokosten durch den Ausstoß von Kohlendioxid gibt es wenige zuverlässige Untersuchungen. Diese schwanken je nach den zu Grunde liegenden Annahmen etwa für Kohlendioxid von 3 bis 95 US-Dollar pro Tonne. Zu beachten ist auch, dass zahlreiche nicht-finanzielle Schäden nicht eingerechnet werden können und somit die Schadenskosten unterschätzt werden. In der Summe zeigen die Untersuchungen aber, dass die Kosten des Klimawandels erheblich sind und dass sie je nach Land, Region, betroffenem Sektor etc. sehr unterschiedlich sein können. Vgl.: „Wg2 S33“

Reaktionen auf die Klimaänderungen:

Die Menschheit beginnt bereits, sich an den Klimawandel anzupassen. So wird die Klimaänderung z.B. bei der Gestaltung von Infrastrukturprojekten, wie dem Küstenschutz auf den Malediven und in den Niederlanden berücksichtigt. Dieses ist auch nötig, da aufgrund der vergangenen Emissionen ein weiterer Temperaturanstieg bis Ende des nächsten Jahrhunderts um weitere 0,6 °C bereits unvermeidlich ist. Die möglichen Anpassungsmaßnahmen sind sehr vielfältig, sie reichen von rein technologischen Maßnahmen (z.B. Schutzbauten am Meer) über verhaltensbezogene (z. B. Änderungen bei der Auswahl von Nahrungsmitteln und Freizeitbeschäftigungen) bis hin zu Bewirtschaftungsmaßnahmen (z.B. Änderungen der landwirtschaftlichen Praxis) und zu politischen Maßnahmen (z. B. Planungsbestimmungen).  Aber Anpassung alleine kann das Problem nicht lösen, da die Auswirkungen des Klimawandels mit steigender Temperatur immer weiter zunehmen. Dazu kommt, dass die Folgen durch andere Belastungen verschärft werden können, so leiden etwa die Korallen in den Weltmeeren nicht nur durch Versauerung und Klimaerwärmung, sondern auch durch chemische Wasserverschmutzung und Nährstoffeintrag aus der Landwirtschaft. Es ist deutlich geworden, dass die Auswirkungen des Klimawandels sehr von gesellschaftlichen Entscheidungen abhängen: Eine Entscheidung für eine nachhaltige Entwicklung kann die Verletzlichkeit von Gesellschaften durch den Klimawandel verkleinern. Durch die richtigen Maßnahmen können zudem viele der befürchteten Auswirkungen des Klimawandels noch vermieden werden. Ohne solche Vermeidungsmaßnahmen würde die Fähigkeit der menschlichen Gesellschaften zur Anpassung an den Klimawandel wohl nicht ausreichen. Vgl.: „Wg2 S.35-36“

Nun komme ich zum Bericht der Arbeitsgruppe III , welcher sich mit den Maßnahmen zur Eindämmung des Klimawandels befasst, seine kernaussagen sind folgende:

Die Entwicklung der Treibhausgas-Emissionen:

Zwischen 1970 und 2004 ist der weltweite Ausstoß an Treibhausgasen um 70% von 28,7 auf 49 Milliarden Tonnen CO2-Äq. gestiegen. Die CO2-Emissionen stiegen von 1970 bis 2004 um etwa 80%  und entsprachen 77% der gesamten anthropogenen THG-Emissionen im Jahr 2004. Den höchsten Anteil an diesem Anstieg hatte die Energieversorgung, deren Ausstoß trotz gestiegener Energieeffizienz um 145 Prozent anstieg. Der Anstieg direkter Emissionen in diesem Zeitraum betrug für den Verkehr 120%, für die Industrie 65%. Bei den derzeitigen Klimaschutzpolitiken und den damit verbundenen Maßnahmen für eine nachhaltige Entwicklung, ist bis zum Jahr 2030 mit einem weiteren Anstieg um 25 bis 90 Prozent (um 9,7 bis 36,7 Milliarden Tonnen CO2-Äq.) zu rechnen. Beim Kohlendioxid könnte der Anstieg sogar 45 bis 110 Prozent betragen. Die Emissionen pro Einwohner in den Entwicklungsländern werden mit 2,8 bis 5,1 t CO2/Kopf im Jahr 2030 niedriger bleiben als in den Industrieländern mit 9,6 bis 15,1 t CO2/Kopf. Um den Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre zu beenden, müssen die Emissionen irgendwann zurückgehen. Je eher dieser Rückgang beginnt, desto niedriger wird die Konzentration bleiben. Die Maßnahmen der nächsten ein bis zwei Jahrzehnte entscheiden also darüber, wie warm die Erde wird. Vgl.: „IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Verminderung des Klimawandels. Beitrag der Arbeitsgruppe III zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC), B. Metz, O.R. Davidson, P.R. Bosch, R. Dave, L.A. Meyer, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom und New York, USA. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC-Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007. S.42-44“.3

Kurz- und mittelfristige Maßnahmen zur Emissionsminderung:

Es gibt eine ganze Reihe wirtschaftlicher Maßnahmen, die den Ausstoß an Treibhausgasen verringern könnten. Welche Maßnahme wirtschaftlich ist, hängt davon ab, welchen Preis man für die Vermeidung einer Tonne Kohlendioxid-Äquivalent ansetzt. Bei einem Preis von 50 US-$/t CO2-Äq. ließen sich bis 2030 13 bis 26 Milliarden Tonnen CO2-Äq. Vermeiden, bei einem Preis von 100 US-$/t CO2-Äq. ließen sich 16 bis 31 Milliarden Tonnen CO2-Äq vermeiden, etwa 6 Milliarden Tonnen sogar durch Maßnahmen, die netto einen Gewinn erbringen. Die gesamte Herausforderung der Emissionsminderung kann nicht von einem einzigen Sektor oder in einer einzigen Technologie angegangen werden, sondern viele Maßnahmen tragen zum Gesamtergebnis bei. Einige Schlüsseltechnologien sind in der folgenden Tabelle aufgeführt:

Energieversorgung

Erhöhte Versorgungs- und Verteilungseffizienz; Übergang von Kohle auf Gas; erneuerbare Energiequellen; Kraft- Wärme-Kopplung

Verkehr

Treibstoffeffizientere Fahrzeuge; Hybridfahrzeuge; sauberere Dieselfahrzeuge, Biotreibstoffe; Verlagerung von Verkehr auf die Schiene und auf öffentliche Verkehrssysteme; bessere Landnutzungs- und Verkehrsplanung

Gebäude

Effiziente Beleuchtung und Tageslichtnutzung; effizientere Elektroeräte und Heiz- und Kühlvorrichtungen; bessere Wärmedämmung; passive und aktive Solarenergienutzung für Heizung und Kühlung; alternative Kühlflüssigkeiten

Industrie

Effizientere Stromnutzung; Wärme- und Stromrückgewinnung; Materialwiederverwertung; prozessspezifische Technologien

Landwirtschaft

Verbessertes Management von Acker- und Weideflächen zur Erhöhung der Kohlenstoffspeicherung im Boden; verbesserter Reisanbau; verbesserte Nutzung von Stickstoffdünger; erhöhte Energieeffizienz

Forstwirtschaft

(Wieder-)Aufforstung, verringerte Entwaldung, Nutzung von Forstprodukten als Ersatz für fossile Brennstoffe

Abfall

Methanrückgewinnung; Abfallverbrennung zur Energienutzung; Kompostierung organischer Abfälle, Abfallminimierung

 

Bis zum Jahr 2030 kommen weitere Technologien auf den Markt; so werden erneuerbare Energiequellen weiter verbessert werden und solare Stromerzeugung dürfte wirtschaftlich werden; Biotreibstoffe der zweiten Generation werden erwartet und die Energieeffizienz dürfte besser werden. Vgl.: „Wg3 s 48-50“. Die Maßnahmen, die nötig wären, um den Anstieg der Kohlendioxid-Konzentration in der Atmosphäre auf 445-535 ppm CO2-Äq. zu begrenzen, würden das durchschnittliche weltweite jährliche Wirtschaftswachstum höchstens um 0,12 Prozent reduzieren, wobei die regionalen Auswirkungen größer sein können. Die Maßnahmen hätten aber weitere positive Auswirkungen, wie Vorteile für die Gesundheit durch weniger Luftverschmutzung, verbesserte Energiesicherheit und eine erhöhte landwirtschaftliche Produktion. Ebenso haben Investitionen in Energie-Infrastruktur in Entwicklungsländern und die Erneuerung der Infrastruktur in den Industrieländern eine langfristige Auswirkung auf den Klimaschutz. Oft ist eine Investition in bessere Energieeffizienz wirtschaftlicher als eine in neue Kraftwerke  und reduziert neben dem Klimawandel auch die Luftverschmutzung und schafft Arbeitsplätze. Neben Technologien können auch Änderungen des Lebensstils zum Klimaschutz beitragen, etwa durch Konsummuster, die Wert auf den Ressourcenschutz legen, in der Industrie können Managementinstrumente organisatorische Hemmnisse beim Klimaschutz überwinden. Vgl.: „Wg3 S52-56“.

Langfristige Emissionsminderung:

Um den Anstieg der Erdtemperatur auf 2 bis 2,4 °C zu begrenzen, dürfte die Konzentration an Treibhausgasen 445 bis 490 ppm CO2-Äq nicht überschreiten. Die Wende bei der Emission von Treibhausgasen müsste spätestens bis zum Jahr 2015 eingeleitet werden. Bis zum Jahr 2050 müssten die Emissionen um 50 bis 80 Prozent zurückgehen. Alle anderen Szenarien führen zu einem höheren Temperaturanstieg. Das Ziel kann erreicht werden, durch die Anwendung bereits heute verfügbaren Technologien und solchen, die wahrscheinlich in den nächsten Jahrzehnten auf den Markt kommen. Neben Energieeffizienz spielen bei der Begrenzung auf dem oben genannten niedrigen Niveau vor allem kohlenstofffreie Energiequellen eine entscheidende Rolle, in Zukunft auch die Nutzung von Kohlendioxidabtrennung und –speicherung. Damit kohlenstofffreie Energiequellen ihre angenommene Rolle auch wirklich spielen können, müssen Forschung und Entwicklung in diesem Bereich verstärkt werden. Die Kosten für die notwendigen Maßnahmen entsprechen auch langfristig beim anspruchsvollsten Szenario (Stabilisierung bei 445-535 ppm CO2-Äq.) einer um 0,12 Prozent reduzierten durchschnittlichen jährlichen BIP-Zuwachsraten. Vgl.: „Wg3 S.57-59“

Klimapolitik:

Der Klimapolitik stehen zahlreiche Instrumente zur Verfügung, um die notwendigen Emissionsreduzierungen zu erreichen. Eines der wichtigsten: Der Ausstoß von Treibhausgasen muss Geld kosten. Ein Preis von 20 bis 50 US-$ pro Tonne Kohlendioxid-Äquivalent würde viele Optionen wirtschaftlich attraktiv machen. Maßnahmen wie die Verringerung von Subventionen für fossile Brennstoffe, erwiesen sich als umweltwirksam .Daneben können Regierungen etwa mit Steuererleichterungen oder strengen Standards die Anwendung effizienter Techniken fördern und mittels Technologietransfer die Anwendung moderner Techniken auch in anderen Ländern fördern. Vgl.: „Wg3 S.61–64“

Nachhaltige Entwicklung und Klimaschutz:

Auch eine grundsätzliche Entscheidung für eine nachhaltige Entwicklung, von der der Klimaschutz ein Bestandteil ist, hätte positive Auswirkungen auf den Klimawandel, etwa der verbesserte Schutz von Wäldern. Andere Optionen zur Emissionsminderung in der Energieversorgung können so entworfen werden, dass sie auch Nutzen für eine nachhaltige Entwicklung bringen, wie z.B. die Vermeidung der Vertreibung lokaler Bevölkerungen, die Schaffung von Arbeitsplätzen und gesundheitliche Vorteile. In anderen Sektoren müssen die Alternativen sorgfältig geplant werden, sonst könnten z.B. Biotreibstoffe auf Kosten der Ernährungssicherheit gewonnen werden. Vgl.: „Wg3 S.65“

 

1„IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Wissenschaftliche Grundlagen. Beitrag der Arbeitsgruppe I zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC),Solomon, S., D. Qin, M. Manning, Z. Chen, M. Marquis, K.B. Averyt, M.Tignor und H.L. Miller, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom und New York, NY, USA. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC-Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007.“ Wird im folgendem Text mit: „Wg1“ Abgekürzt.

2 „IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Auswirkungen, Anpassung, Verwundbarkeiten. Beitrag der Arbeitsgruppe II zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC), M.L. Parry, O.F. Canziani, J.P. Palutikof, C.E. Hanson and P.J. van der Linden, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, UK. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007.“ Wird im folgendem Text mit: „Wg2“ Abgekürzt.

3 „IPCC 2007: Zusammenfassung für politische Entscheidungsträger. In: Klimaänderung 2007: Verminderung des Klimawandels. Beitrag der Arbeitsgruppe III zum Vierten Sachstandsbericht des Zwischenstaatlichen Ausschusses für Klimaänderung (IPCC), B. Metz, O.R. Davidson, P.R. Bosch, R. Dave, L.A. Meyer, Eds., Cambridge University Press, Cambridge, United Kingdom und New York, USA. Deutsche Übersetzung durch ProClim-, österreichisches Umweltbundesamt, deutsche IPCC-Koordinationsstelle, Bern/Wien/Berlin, 2007.“ Wird im folgendem Text mit „Wg3“ Abgekürzt.




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