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Die durchschnittlichen Temperaturen in der Arktis

sind in den letzen 100 Jahren fast doppelt so schnell

gestiegen wie im globalen Durchschnitt. Seit den 1980er Jahren stieg die Temperatur auf arktischen Dauerfrostböden im Allgemeinen um 3°C.

Satellitendaten zeigen seit 1978,

dass die durchschnittliche jährliche Ausdehnung des arktischen Meereises um 2,7 [2,1 bis 3,3]% pro Jahrzehnt

geschrumpft ist, wobei die Abnahme im Sommer mit

7,4 [5,0 bis 9,8]% pro Jahrzehnt größer ist.

Vgl.: Wg1 S. 8

 

Der Meeresspiegel steig an: Durch die Erwärmung dehnen die Ozeane sich aus, wodurch sie dazu beitragen, dass der Meeresspiegel ansteigt: Insgesamt stieg er im 20. Jahrhundert um 17 [12 bis 22] cm an;  der globale Meeresspiegel ist im Zeitraum von 1961 bis 2003 mit einer durchschnittlichen Geschwindigkeit

von 1.8 [1.3 bis 2.3] mm pro Jahr gestiegen und 1993 bis 2003 sogar um 3,1 [2.4 bis 3.8] mm pro Jahr.  Wg1 S 7. Abnahme der Gletscher und Eiskappen

trugen ebenfalls zum Anstieg des Meeresspiegels bei . Vgl.: Anlage 1: Wg1 S.5

 

 

Abbildung  SPM.2 zeigt  dass die vom anthropogen Strahlungsantrieb-Faktoren  überwiegen und somit der Mensch die hauptsächliche Schuld an der Erderwärmung trägt. Die Weitaus wichtigsten Ursachen für die Erderwärmung sind Treibhausgase Kohlendioxid (CO2), Methan (CH4), Lachgas (N2O), die den Treibhauseffekt um 2,3 Watt pro m² erhöhten. Vgl.: Anlage1: Wg1 S.4

Die Konzentration von Kohlendioxid in der Atmosphäre ist von vorindustriellen 280 ppm (parts per million;  „Teile pro Millionen&ldquo

 auf 379 ppm im Jahr 2005 angestiegen und übertrifft somit bei Weitem die natürliche Schwankungsbreite in den letzten 650.000 Jahren, die aus Eisbohrkernen bekannt ist und zwischen 180 und 300 ppm lag.

Die jährliche Wachstumsrate der atmosphärische Kohlendioxidkonzentration betrug zwischen 1960 und 2005 1,4 ppm pro Jahr und zwischen 1995 und 2005  1,9 ppm pro Jahr. Der Verbrauch fossiler Brennstoffe ist, neben den  mit Landnutzungsänderungen verbundenen Kohlendioxidemissionen, die Hauptursache für den Anstieg der Kohlendioxidkonzentration in der Atmosphäre.

Vgl.:  Anlage 1Wg1 S.2

 

 

Die atmosphärische Methan-Konzentration ist von einem vorindustriellen Wert von etwa 715 ppb (parts per billion; “Teile pro Milliarden&rdquo

Bis 2005  auf einen wert von 1774 ppb  gestiegen. Es ist sehr wahrscheinlich, dass

der beobachtete Anstieg der Methan-Konzentration auf

menschliche Aktivitäten, vor allem Landwirtschaft und

Verbrauch fossiler Brennstoffe, zurückzuführen ist.

 

Die Lachgas-Konzentration in der Atmosphäre ist

von einem vorindustriellen Wert von etwa 270 ppb auf

319 ppb im Jahr 2005 angestiegen. Mehr als ein Drittel

aller Lachgasemissionen sind anthropogen und primär

durch die Landwirtschaft verursacht.

Vgl.: Anlage 1wg1 S.3

2.12.07 18:30
 


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